Gewalt gegen Gäste des WKR-Balles wird nicht akzeptiert
FPK und FPÖ wollen sich Drohungen, Angriffe und Beleidigungen nicht mehr länger gefallen lassen
Als ungeheure Entgleisung bezeichnet FPK-Landesparteiobmann LHStv. Uwe Scheuch das gewaltbereite Verhalten
der Demonstranten gegen den Ball des Wiener Korporationsringes vergangenen Freitag. Gemeinsam mit dem Kärntner FPÖ-Obmann Christian Leyroutz gab Scheuch heute, Montag, nicht nur Informationen zum teils
brutalen Vorgehen der Demonstranten bekannt, sondern auch, dass man
sich diese Angriffe nicht mehr gefallen lassen werde.
"Egal ob Morddrohungen im Internet oder Beschimpfungen und tätliche Angriffe im Rahmen des WKR Balles - die Äußerungen und Handlungen gegen die freiheitliche Gesinnungsgemeinschaft nehmen unbeschreiblich
brutale Ausmaße an. Auch die Medien lassen diese Äußerungen meist tatenlos zu, der Verfasser bleibt oft lange Zeit im Dunkeln, da sein Name von den Medien nicht preisgegeben wird", so Scheuch, der vor
allem auf die immer niedriger werdende Hemmschwelle hinweist. Auch die tätlichen Angriffe auf Besucher des WKR-Balles sollen Folgen haben. Scheuch kündigte dementsprechende Anfragen im Parlament und
rechtliche Schritte an. Der Kärntner FPÖ-Parteiobmann Christian Leyroutz berichtete von unglaublichen Angriffen von Demonstranten auf die Besucher des Balles und seiner Person bzw. gegen seine Gattin.
"Auch die Burschenschaftshäuser sind tagtäglich diversen Angriffen ausgesetzt. Brände, Molotowanschläge und Beschmierungen der Hausfassaden sind längst keine Seltenheit mehr", so Leyroutz, der diese Vorgehensweise ebenso nicht länger hinnehmen will.







